Unser Verein steckt noch ganz am Anfang.

Bei meiner Suche nach Mitgliedern tauchen (außer Unverständnis) auch folgende Fragen auf:

 

 

Warum ausgerechnet ein neuer eigener Tierschutzverein?

Weil es nötig ist.

 

Warum ausgerechnet in Sri Lanka und nicht lieber in Deutschland oder Europa ?

Weil in Sri Lanka Tierschutz in erster Linie an Kleinigkeiten scheitert und ich hier die Möglichkeit sehe, auch mit wenig Geld viel zu erreichen, z.B. einfache Halsbänder sind für die Einheimischen ein Luxusgut. Mittel gegen Ungeziefer beim Hund sind fast gar nicht zu bekommen. Tierärzte gibt es kaum und wenn, dann sind Sie nur von einem kleinen Teil der Menschen zu erreichen oder zu bezahlen.

 

Warum ausgerechnet Tierschutz und nicht lieber was für Kinder oder für Menschen ?

Für Kinder und Menschen sind seit dem Tsunami viele neue, auch deutsche Hilfsorganisationen entstanden. Für Tierschutz gibt es auf Sri Lanka mir nur 3 bekannte Vereine, die etwas gegen die Missstände in diesem Bereich unternehmen.

 

Was genau willst du tun?

Zunächst einmal möglichst viele Hunde und Katzen mit Floh- und Zeckenhalsbänder auszustatten.

Um diese Frage weiter zu beantworten, ist die Internetseite entstanden.

Für Anregungen und weitere Fragen bin ich immer dankbar.

Nachtrag Novemmber 2013.

Weitläufiges Ziel des Vereins ist es eine Tagesklinik für Hunde zu eröffnen.

Nach ersten  überschlagungen sind hierfür etwa 4.000 € Startkapital und

ca. 200-300 € Monatlicher Unterhalt zusammen zubekommen.

 

 

Uns ist aufgefallen, dass keine Bankverbindung angegeben ist?

Wir verzichten bewußt auf Pauschale Geldspenden.

Wer uns Finanziell unterstützen möchte,

kann sich gerne an uns wenden.

Sachspenden können nach Rücksprache mit dem Vorsitzenden Portofrei an uns versendet werden.

Nachtrag: 08.06.2013 

Der Verein ist beim Amtsgericht Essen seit dem 10.05.2013 eingetragen.

 

 

 

 

 

 

"Nachgefragt! Wir schauen mit Abscheu auf Länder mit Straßentieren, wir sind entsetzt und angewidert, wir können den Umgang mit diesen Tieren überhaupt nicht verstehen... Wie sieht es aber vor unserer Haustür aus? Setzt bei uns niemand Tiere aus? Leben keine Tiere auf der Straße? Schaut man in deutsche Tierheime, wird man eines Besseren belehrt. Die meisten Tierheime sind überfüllt, platzen aus allen Nähten und haben Finanznöte. Hunde kann man nicht so einfach aussetzen, sie fallen auf. Werden sie gesichtet, werden Polizei oder Feuerwehr gerufen und ins Tierheim gebracht. Anders bei Katzen, sie sind meist eher scheu und ziehen sich zurück. Außerdem sind wir an den Anblick freilaufender Katzen gewöhnt. Freilaufende, unkastrierte Katzen, ausgesetzt oder zurückgelassen, werden bei uns zu einem stetig wachsenden Problem. Was machen wir, Tierschützer und Behörden, angesichts dieses Problems? Eigentlich sollte man davon ausgehen, dass die Behörden bei uns schnell und sinnvoll handeln z.B durch die von vielen Tierschützern geforderte "Katzenschutzverordnung". Aber weit gefehlt. Städte und Kommunen wehren sich, wegen "klammer Kassen" vehement dagegen zu helfen. Was aber wäre, wenn auch bei uns die Population frei lebender Hunde ständig steigen würde? Welche Mittel und Methoden fänden unsere Behörden, um sich dieses Problems zu erwehren? Seien Sie versichert, bei uns geschähe die "Problembeseitigung" versteckter und vielleicht humaner...

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